Auch wenn es diese Zeiten nicht gut mit der Musik meinen, können sich die Besucher des kommenden Präsenz-Gottesdienstes in der Jülicher Christuskirche auf einige musikalische Leckerbissen freuen. Am Sonntag, dem 2. Mai um 10 Uhr, wird die Kirchenmusikerin Soline Guillon unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln mit ihrem Gesangsquartett Gesänge aus verschiedenen Jahrhunderten vortragen. Zu Beginn und zum Abschluss werden Helmut Kleinbauer an der Orgel und Günter Rosenland auf der Trompete die beliebten Lieder „Morning has broken“ und „Komm, Herr, segne uns“ vortragen.

Die Sopranistin Soline Guillon sowie Marion Esser (Alt), Olivier Guillon (Tenor) und der Bassist Klaus Neumann haben geistliche Gesänge aus barocken und modernen Zeiten vorbereitet. So den alten Psalm-Choral „Du meine Seele singe“ und das neuere Lied „Gott ist gegenwärtig“, das Pfr. Dr. Lenzig im Rahmen der Predigt auslegen wird. Das „Vater unser“ (Notre Père) von Maurice Duruflé aus dem Jahr 1977 sowie der Hymnus „Singt dem Herrn“ des Barockkomponisten Dietrich Buxtehude runden den musikalischen Block des Gottesdienstes ab.

Der Gottesdienst kann ohne Anmeldung mit FFP2-Masken besucht werden.

                                                                                                     (Pedro Obiera)